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Monthly:September 2025

Nach dem Shooting – Magie in der Nachbearbeitung

Nach dem Shooting beginnt die Auswahl. Ich suche die besten Bilder aus – die, die Gefühl, Nähe und Charakter transportieren. Die Bearbeitung ist für mich kein „Filter drüber“, sondern der Feinschliff für Stimmung und Stil. Ich achte auf: Je nach Shooting bekommt ihr die finalen Bilder nach ca. 1–2 Wochen – bequem per geschützter Online-Galerie oder als direkten Download.

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Während des Shootings – Verbindung statt Perfektion

Ich möchte, dass sich meine Kunden fallen lassen können. Dafür nehme ich mir Zeit, beobachte, gebe Feedback und lasse Raum für Natürlichkeit. Ich zeige auch gern mal ein Bild direkt auf der Kamera – das schafft Vertrauen und macht Lust auf mehr. Das schönste Kompliment ist, wenn jemand sagt: „Oh wow, das sind wirklich WIR!“

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Die Location – Mehr als nur eine Kulisse

Für dieses Shooting haben wir uns eine kleine Lichtung im Park entschieden – viel Grün, schönes Abendlicht, keine neugierigen Zuschauer. Vor Ort schaue ich erstmal, wo das Licht am besten fällt, wie der Hintergrund wirkt und wo meine Kunden sich wohlfühlen. Ich gebe keine starren Posen vor, sondern leite ganz sanft an – oft reichen kleine Hinweise wie: „Stellt euch mal nah zusammen und denkt an euren letzten Urlaub…“ So entstehen echte Momente – keine gestellten Szenen.

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Mein Equipment – Weniger ist mehr

Am Tag des Shootings packe ich mein Equipment bewusst minimalistisch: Meine Vollformatkamera, meistens mit einer lichtstarken Festbrennweite (z. B. 35mm oder 50 oder 135mm) Ein Reflektor für weiches Licht, falls nötig Ersatzakkus & Speicherkarten (Und ja: ein Müsliriegel für unterwegs 😄) Mir ist wichtig, dass die Technik mich nicht vom Moment ablenkt. Ich arbeite viel mit natürlichem Licht und verzichte oft auf große Aufbauten – das schafft Nähe und Spontaneität.

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